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Was heilt - was nicht?
Einführend: Einiges mag besonders in diesem und dem nächsten Abschnitt einigen Lesern unglaubwürdig erscheinen. Die darin immer wieder genannte Arbeitsgruppe für Vegetative Physiologie am Physiologischen Institut der Ruhr-Universität Bochum veröffentlichte 1985 in ihrem Scipt PSYCHOENERGETIK TEIL I: DAS TESTEN UND AUSGLEICHEN DER EIGENEN ENERGIESYSTEME eine Anleitung zur Stabilisierung der Gesundheit nach dem Energieprinzip. Autoren: Bärbel Pegels, Rolf Tuscynski, Walter Niesel. Darin wurden die ausgetesteten und hier teilweise beschriebenen Versuche mit den Ergebnissen genau aufgeführt. Die gilt auch für den zuerst beschriebenen Muskeltest, der im Script ähnlich beschrieben und Deltatest genannt wird. Alle Versuche wurden durch Messung im Ergebnis überprüft und sind damit auch wissenschaftlich - vielleicht noch mehr als andere Ergebnisse, die im dann folgenden Kapitel aufgeführt werden.

(NH 6)
Inhalt
Der kinesiologische Muskeltest (NH 6.1) - Nahrungsergänzungs- und Heilmittel sind oft ungesund (NH 6.2) - Schädlich Antibiotika-Verordnung (NH 6.3) - Über die Bioresonanztherapie zur -testung (NH 6.4) - Was heilt und was nicht? (NH 6.5) - "Der Wünschelruteneffekt" und krank machende Zonen (NH 6.6) - Lebensenergie gegen schädliche Strahlung? (NH 6.7) - Neues gegen Feuchtigkeit? (NH 6.8)
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Nahrungsergänzungs- und Heilmittel sind oft ungesund (NH 6.2)
Von der Homöopathie ist bekannt, dass sie nach der Heilung schnell abgesetzt werden muss, weil sonst die Krankheit durch das System "Gleiches mit Gleichem" wieder kommen kann. Das ist identisch mit dem Impfen und zeigt gleichzeitig mathematisch die Wrksamkeit auch der Homöopathie an. Regel: Sind 2 Größen einer 3. gleich, so sind sie auch untereinander gleich (siehe dazu auch unter Naturheilkunde heilt zum SPIEGEL-Titel "Homöopathie - Die große Illusion?")
Auch bei aller Vorbeugung durch gesunde Ernährung und Lebensweise können, allein durch Vererbung, Alterung und weitere Faktoren Kranheiten auftreten. Um selbst dem vorzubeugen, werden teilweise diverse Nahrungsergänzungsmittel eingenommen.
Isabel Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sagte dazu: "Wir haben die Möglichkeit, uns das ganze Jahr über problemlos mit genügend Vitaminen zu versorgen." Weiter sagte die Expertin, dass lediglich in bestimmten Lebenssituationen eine zusätzliche Einnahme sinnvoll sein könne. Als Beispiel nannte Frau 'Keller Schwangerschaft und Stillzeit sowie Phasen der Diät oder Krankheit. Dann sollte man aber auf jeden fall einen Arzt um Rat fragen.' (in T-Online 11. 10. 2011 cme).
Sabine Abel zitiert zum Thema Nahrungsergänzungsmittel (in der MEDIZIN Beilage HA 29. 10. 2010) Prof. Burkhard Göke vom Klinikum München mit: " In Deutschland gibt es normalerweise keine Ernährungsmangelzustände." "Nahrungsergänzungsmittel können negative Wirkungen haben", war dazu die Überschrift zu dem Abel-Berichts.
Sodann werden einige Mittel genannt, die allerdings dann auch oft in hohen Dosen eingenommen wurden.
Prof. Göke nennt den Johanniskraut-Extrakt gegen Schalfstörungen. "Es gibt eine relativ hohe Zahl von Patienten, die nach der Einnahme von Johanniskraut ein Leberversagen erlitten haben", wird zitiert.
Präparate, die allgemein kräftigend wirken sollen. Hier nennt Prof. Göke z. B. den Noni-Saft, nach dessen Einnahme auch schon akutes Leberversagen aufgetreten sein soll.
Auch - oder besonders - zugelassene Arzneimittel können eine schädliche Wirkung für die Leber haben. "Es gibt mehr als 1000 Präparate, bei denen dieses bekannt ist", so Prof. Göke.
Bei Schmerzmitteln wie Paracetamol, Diclofenac oder Ibuprofen sollte man nach dem Bericht lt. Prof. Göke besonders vorsichtig sein.
Kalziumpräparate sollen nach Meldung vom 9. 9. 10 (dpa in HA) bei Einnahme in größeren Mengen das Herzinfarktrisiko um 30 % erhöhen. Darauf wies die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden hin. Das Mineral stecke meist ausreichend in Käse, Milch, Grünkohl und Mandeln.
Eine Schutzwirkung von Folsäure zur Senkung erhöhter Homocysteinwerte im Blut dämmt eine Infarktgefahr dann nicht ein, wenn gleichzeitig Acetylsalicylsäure (Aspirin/ASS) oder ein anderes die Verklumpung von Blutplättchen unterdrückendes Medikament eingenommen wird. (N. v. L. im viel ausführlicheren Bericht dazu in der FAZ am 16. 2. 11).
Zu Nahrungsergänzungsmitteln sagte Roland Stahl von der KBV (siehe Gesundheitsberatung durchs Internet): "...die teilweise als chemische Mittel oder in großer Menge ebenfalls schädlich sein können." Extrembeweise dazu: Vitaminpillen beugen nach einer US-Studie weder Schlaganfällen noch Herzinfarkten vor. Stattdessen werden eine ausgewogene Ernährung und Sport empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie rät ergänzend sogar von Vitamin C und E als Vorbeugemittel ab und empfieht stattdessen häufig Gemüse und Fisch zu essen, um so erhöhte Cholesterin- und Zuckerwerte zu vermeiden (www.neurologen-im-netz.de dpa in HA 8. 1. 09). Amerikanische Mediziner fanden heraus, dass sich bei täglicher Einnahme von Folsäue das Prostatakrebsrisiko fast verdreifachen kann (Journal of the National Cancer Institute - in HA 14./15. 3. 09/wsa).
Die Unis Paderborn, Göttingen, die Gesellschaft für Konsumforschung und Weight Watchers konzipierten einen Online-Test mit 40 Fragen, damit jeder sehen kann, ob und wie er sich richtig ernährt: www.ernaehrungs-iq.de Vitaminpräparate sollen die positive Wirkung von Sport auf die Gesundheit leider zum Teil unterdrücken, wie Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena festgestellt haben sollen. "Die gesundheitsfördernde Wirkung von körperlicher Bewegung wird durch die Einnahme von sogenannten Antioxidantien in Form von Vitamin C und E (als Präparate, nicht natürlich) sogar unterdrückt", erklärt Prof. Dr. Michael Ristow vom Jenaer Institut für Ernährungswissenschaften (News-Reporter.NET/as in Sonntags Markt 26. KW 09).
"Wann der Wirkstoff ASS schadet", war die Überschrift in t-online.de am 15. 1. 2010/vdb mit Material von apn und dpa. Das Aspirin blutverdünnend wirkt können Blutungen und Entzündungen durch ASS-haltige Mittel begünstigt werden. "ASS macht die Menstruation schlimmer", "Schlecht für den Magen" und "Gehört nicht in die Tropen" waren die Überschriften. Es gibt aber noch weitere Warnungen, besonders vor dem Dauereinsatz von ASS-Tabletten.
In der sog. IOWA Women's Health Study wuren 38.000 Frauen 22 Jahre beobachtet, die zu Beginn 1996 rd. 62 Jahre alt waren. Während des Zeitraums wurden sie 3 mal befragt, ob sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen würden. Am Ende 2008 waren rund 40 % gestorben. Die Einnahme von fast allen Vitaminen und Mineralstoffen ging, nach der Studie, mit einem höheren Sterberisiko einher: Z. B. bei Multivitamin um 2,4 %, bei B6 und Eisen rd. 4 %, bei Folsäure knapp 6 % (in T-Online 11. 10. 2011 cme).
Wissenschaftler der Uni "Kopenhagen wiesen in einer Metastudie nach, dass die Einnahme der Vitamine E, Betakarotin und Vitamin A die Sterblichkeit erhöhten" (in T-Online 11. 10. 2011 cme). Der schweizer Medizinprofessor Peter Jüni schätzt, dass der Konsum von Vitaminpräparaten in Deutschlend für mehrere tausend Todesfälle verantwortlich ist. (16. 1. 2012, 10,15 Uhr, t-online von spiegel online. Auch hier signifikante Erhöhung der Sterblichkeit durch Vit. A, E und Betacarotin. Bei Vitamin C und Selen sei kein Nutzen festzustellen.
"Vor allem fettlösliche Vitamine - also die Vitamine A, D, E und K sowie Beta-Carotin - reichern sich im Körper an und können bei Überdosierung schaden." (in T-Online 11. 10. 2011 cme).
Diese Liste könnte unglaublich verlängert werden, wenn allein von rund 1000 (allerdings chemischen Medikamenten der Schulmedizin gesprochen wurde, die die Leber schädigen sollen.
Schädliche Antibiotika-Verordnung (NH 6.3)
Anastasia Fugger schrieb im Abschnitt WISSEN am 15. 2. 2012 im Hamburger Abendblatt u. a.: "...Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung haben Professor Gerd Glaeske und seine Kollegen des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen anhand der Daten des Barmer GEK die möglichen Hintergründe, Ursachen und Folgen der Verordnungspraxis untersucht. Danach werden Antibiotika besonders häufig bei akuter Mittelohrentzündung, fiebriger Erkältung und Grippe eingesetzt - Erkrankungen, bei denen sie oft gar nicht helfen.
Denn Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren. Und die typischen Erkältungskrankheiten wie Husten, Schupfen oder Halsschmerzen werden im allgemeinen durch Viren verursacht...."
Die Überschrift dazu lautete: "Jedes zweite Kind erhält Antibiotika" - bei Kindern sei dies eben besonders schädlich. Und außerdem: "Experten warnen vor resistenten Erregern und unnötigen Verordnungen der Wirkstoffe."
Die Naturheilkunde könnte, wie später ausgeführt wird, vorher die Wirksamkeit testen. Gegen Grippeviren und Virus-Erkältungen z. B. das homöopathische Metavirulent einsetzen. Zur Idee, dass die Homöopathie nicht helfe, heißt es u. a. als Beweis unter "Zurück zur Natur":.
Bei der Homöopathie wird die Immunantwort des Körpers durch Einsatz hochverdünnter Substanzen angeregt (lt. Klien. Wörterbuch Pschembel), wie beispielsweise durch verdünnte Grippeviren gegen Grippe. Auch bei der aktiven Immunisierung gegen Grippe durch die anerkannt wirksame Impfung wird dies ähnlich gemacht. Beides ist ursächlich wirksam. Sind mathematisch zwei Größen einer dritten gleich, so sind sie auch untereinander gleich. Wodurch die Wirksamkeit der Homöopathie bewiesen ist.
Über die Bioresonanztherapie zur -testung (NH 6.4)
Unter dem Abschnitt "Gesunde Ernährung" wurde zuvor bereits über viele ungesunde Lebens- und Genussmittel berichtet, denken wir nur an Alkohol oder das Rauschen, meistens durch ein Zuviel. Daraus folgt, dass auch Nahrungsergänzungsmittel zumindest bei einem Zuviel - oder überhaupt - schädlich sein können. Dies gilt auch bei chemischen und Naturmedikamenten. So muss bei der Homöopathie gleich nach der Heilung die Einnahme abgesetzt werden.
Auch Naturheilmittel können, genau so wie chemische Medikamente, zusätzlich völlig falsch gewählt werden, obwohl jeder Behandelnde nach einer möglichst richtigen Diagnose das richtige Heilmittel einsetzen will.
Doch welches Heilmittel ist dies? Colin Goldner beschrieb in www.sueddeutsche.de dazu die Bioresonanztherapie und deren angebliche Unwirksamkeit zumindest beim direkten Therapie-Einsatz. Diese Geräte sind für Naturheiler allerdings besonders für die Medikamententestung im Einsatz. Denn üblich ist in der Medizin auch das Ausprobieren und der Glaube an die von der Phramareferentin vorgestellte Einsatz- und Wirksamkeitsmöglichkeit.
Goldner schrieb u. a.: "Vorgestellt Ende der 1970er von dem Medizinaußenseiter Franz Morell und dem Elektriker Erich Rasche fand die Bioresonanztherapie in der Heilpraktikerszene in kürzester Zeit weite Verbreitung...Zur Erklärung der Wirkungsweise ihrer Apparaturen beziehen deren Vertreter sich gerne auf die nie bewiesene und von den meisten Fachleuten abgelehnte Biophotonentheorie des deutschen Physikers Fritz-Albert Popp. Dieser Theorie zufolge umgibt eine ultraschwache Lichtstrahlung jeden Organismus mit einem 'Kraftfeld', in das mittels bestimmter Schwingungen Informationen zur Behebeung organischer Funktionsstörungen eingeschleust werden können.
Bioresonanztherapie wurde einer Vielzahl wissenschaftlicher Tests unterzogen, die Ergebnisse waren durchgängig negativ! Die Stiftung Warentest rät deshalb entschieden davon ab, egal, unter welchem Namen sie betrieben wird. Bioresonanz muss als reine Spekulation und Irreführung des Patienten gelten." - Soweit der "klinische Psychologe" Colin Goldner.
Ob bei der Homöopathie oder der Bioresonanz, die Heiler erfahren immer wieder, das die Wirkung bei Tieren fast 100 % ist. Dies schließt zunächst die Wirkung als Scheinmedikament aus. Trotzdem wird teilweise auch eine heilende Wirkung durch Plazebos erreicht. Das Gehirn wird heilend tätig. Placebo heißt lateinisch "ich werde gefallen." Das Gehirn folgt dem Wunsche der Erwartung. Wenn das Gehirn dem positiven Wunsche leichter folgt, dann macht es dies aber auch beim negativen Wunsch.
Die Heiler merken bei der Bioresonanz darum auch, das bei Menschen, die dem Verfahren skeptisch gegenüberstehen, meistens keine Wirkung eintritt. Das oft unterschätzte und überschätzte Gehirn verhindert dies wahrscheinlich. Es verhindert dies dann auch bei den so genannten wissenschaftlichen Untersuchungen und bei Colin Goldner. - "Nun wollen wir mal sehen, ob der Unsinn funktioniert" sagen dann vielleicht alle Teilnehmer - und glauben daran. Aber: "Glauben heißt nichts wissen." schrieb der Dozent König als Randnotiz für die Zweifler am Schluss seines Buches "Unsichtbare Umwelt".
Der Popp-Theorie zufolge umgibt Lebewesen eine ultraschwache Lichtstrahlung. Diese Lichtstrahlung wird unter "der Geist heilt auch" später angesprochen. Sie wird in der "alternativen" Medizin - völlig anders als z. B. im Klinischen Wörterbuch - auch als Aura bezeichnet und kann von viele "Aurasichtigen" sogar gesehen werden. Von den nicht Sichtigen natürlich nicht, allein deshalb müssen diese Dinge meistens als "unwissenschaftlich" abgelehnt werden. Andererseits leben "Lebewesen", sind hoch strahlungsempfindlich und allein darum ist recht sicher, dass sie selbst ebenfalls strahlen. 1977 erschien zu diesen Fragen zusammenfassend das Buch des Dozenten Herbert L. König "Unsichbare Umwelt".
Was heilt und was nicht? (NH 6.5)
Die gleichen Bioresonanzgeräte können nun meistens auch zur Medikamentenauswahl und -testung eingesetzt werden. Eine, wenn sie denn funktiniert, Möglichkeit das richtige Medikament zur Heilung herauszufinden. Dabei ist es gleichgültig, ob das Medikament oder Nahrungsergänzungsmittel natürlich oder chemisch ist. Das Bioresonanzverfahren ist also eine Möglichkeit wirksame und sogar schädliche Medikamente zu erkennen. Dies wurde von Colin Goldner nicht oder kaum angesprochen, wäre aber äußerst wichtig und wird von vielen Naturheilern, wie Heilpraktikern und Naturheilärzten, genutzt
Völlig anders ist eine Medikamententestung über die Aura-Entfernung. Jeder kann sich vorstellen, dass Lebewesen die genannte leichte Strahlung abgeben, solange sie eben leben. Unter dem Bereich Homöopathie erläutert ein Professor, dass es fast selbstverständlich ist, dass das Gehirn auch über Funkwellen und nicht nur über Nervenstränge Informationen übermittelt.
Die Brockhaus Enzyklopädie schreibt zur Aura u. a. (aus R. Steiner und Gerda Walther): "ein lichtartiger Schein, der von Sensitiven angeblich um andere Menschen gesehen wird." Unter "Der Geist heilt auch" wird beschrieben, dass es tatsächlich, nach deren Aussagen, aurasichtige Menschen gibt. Sie sehen allerdings im Normalfall unterschiedlich farbige Ausstrahlung, je nach Krankheit und Gesundheit.
Verbreiteter ist wahrscheinlich die Auffindung der Auraausstrahlungweite und -Grenze ähnlich derjenigen von den genannten Wasseradern und Verwerfungen mit der Wünschelrute (oder auch dem Pendel).
Bei der Aurastrahlung einer Person von beispielsweise 3,20 m ist jede Medikamenten-Strahlungsentfernung darüber als aufbauend und jede darunter als abbauend zu sehen. Auch dadurch kann nun leicht getestet werden, was heilt - und was nicht heilt - bzw. sogar so negativ ist, dass es u. U. näher an die Nicht-Aura des Todes heranführt.
Beispielsweise ergab die Auratestung des schon genannten Herrn Schmolla von Naturmitteln (per Rute) bei einem über 70-jährigen Probanden: Weißdorn 2,0 m, Knochenstark (Kalzium 600) 0,95m, Vital Gelenk (Glucosamin, Vitamine + Zink) 0,50 m, Grünlipp Muschelkalk (+Q 10, 11 Vitamine, Magnesium, Selen) 0,20 m, Folsäure 0 - und das schon genannte und oft verschriebene ASS 100 0,20 m. Aufbauend waren dagegen beispielsweise: Wobencym gegen alle Entzündungen einschließlich des Abbaus von Entzündungen durch Ablagerungen in den Adern mit 4,0 m und Granu FINK für die Prostata mit 4,80 m. Die Auratestung erfolgt meistens durch den Wünschelruteneffekt. Hier mit der L-Rute, die nur mit einer Hand bedient werden kann.
"Der Wünschelruteneffekt" und krank machende Zonen (NH 6.6)
"Glauben heißt nichts wissen." schrieb, wie zuvor geschrieben, der Dozent König als Randnotiz für die Zweifler am Schluss seines Buches "Unsichtbare Umwelt". Sein vorletztes Hauptkapitel nennt er in dem genannten Buch: "Der Wünschelruteneffekt, ein Phänomen der Wirksamkeit elektromagnetischer Felder?" Darin versuchte er den Wünschelruteneffekt zu erklären.
Diese Erklärungen wurden allerdings von nach der König-Buchveröffentlichung gebauten Messgeräten bestätigt. Sie bestätigten den Wünschelruten (und Pendel-) effekt messtechnisch und damit auch wissenschaftlich.
Schon 1934 ortete Dr. med. Rambeau, Vorsitzender der Marburger Ärztekammer, mit einem Tektometer die als Störzonen bezeichneten Wasseradern etc. an der gleichen Stelle, an der dies zuvor Rutengänger orteten. 1972 ortete dann Jakob Stängle mit einem Szintallationszähler eine beträchtlich erhöhte Grundstrahlung oberhalb von Wasseradern (aus (V)erbaute Gesundheit siehe www.kiene-info.de ). 1985 veröffentlichte dann die Zeitschrift "Erfahrungsheilkunde" einen Doppelblindversuch, der bei Intensitätsmessungen des Erdmagnetfeldes exakt die gleichen Ergebnisse wie die der Rutengänger brachte.
Ebenfalls 1985 gab die Arbeitsgruppe für vegetative Physiologie am Physiologischen Institut der Universität Bochum ein Script heraus mit Titel: "Psychoenergetik I - Das Testen und Ausgleichen der eigenen Energiesysteme. Eine Anleitung zur Stabilisierung der Gesundheit nach dem Energieprizip." Von Bärbel Pegels, Rolf Tuczynski und Walter Niesel. Alles mit großem Quellenverzeichnis und genauen Untersuchungen, auch zum Wünschelruteneffekt, genau wie im König-Buch. Darin wird auch die Herstellung und Haltung einer L-Wünschelrute (oder Einhandrute oder Tensor) beschrieben. Die Rute schlägt nicht nur bei der Auratestung aus, sondern (nach Psychoenergetik I) auch bei Energieaufnahme und -abgabe und unterschiedlichen Gedanken.
Möglicherweise liegt der Widerstand gegen die Rute oder das Pendel in den völlig unterschiedlichen und damit subjektiven Energiesystemen der Lebewesen. König schrieb über die Wirkungsweise: "Nomalerweise wird der Rutengänger beim Überqueren dieser Stellen durch eine bestimmte Bewegung seiner Rute (oder auch eines Pendels) reagieren." Die Messüberprüfungsmöglichkeit korrigiert aber die sicher berechtigten Bedenken.
Unter www.wohngesundheit-heute.de findet man im Abschnitt "Gesundes Wohnen" ein ganzes Kapitel zu den angeblich krank machenden Zonen, wie beispielsweise die sogenannten Wasseradern und Verwerfungen.
Lebensenergie gegen schädliche Strahlung? (NH 6.7)
Der "Verein für Aktivierung der Lebensenergie e. V." in Hamburg ( www.val-hamburg.de ) veranstaltet laufend Vorträge über "neue und altbewährte Wege zur Heilung bei akuten und chronischen Erkrankungen".
Dort hielt der Rutengänger (auch Radiästesist genannt) Burkhard Schmolla Tel. 040/712 59 50 am 6. 4. 2011 einen Vortrag zur Reduzierung und Harmonisierung von geopathogenen Belastungen, Funkwellen und Elekrosmog allgemein durch den von ihm erfundenen Schwingungswellen-Umformer (siehe
Beispielsweise fand Herr Schmolla heraus, dass von Mobilfunkantennen oft keilförmig die Umgebung so geschädigt wird, dass, wie auf Fotos gezeigt wird, Bäume in dieser Richtung nicht nur entlaubt, sondern auch am Stamm und den Ästen abgetötet werden. Dies deckt sich mit den zuvor von den genannten Ärzten gemachten Beobachtungen
Nach Schmolla (u. auch Physikern) gibt der Mensch Schwingungswellen im Bereich 17-28 cm ab. Der heutige und schon vorgestellte Elektrosmog hat dagegen nur die kurze Wellenlänge von 22 mm. Die genannten Belastungen werden dadurch verstärkt. Dies kann beim Menschen gesundheitlichen Problemen führen. Zusätzlich soll sich dies mit Funkwellen aus dem Mauerwerk verbinden, sich dadurch ein Magnetfeld bilden, das wiederum Feuchtigkeit im Mauerwerk bindet und dadurch Schimmelpilz fördert. All' dies soll sich nun durch den Schwingungswellen-Umformer, der z. B. über Erdleitungen der Elektrouinstallation wirkt, wieder ändern: Die Wellenlänge erhöht sich wieder auf 25 cm, die Poren im Mauerwek öffnen sich wieder, das Haus wird wieder dampfdiffusionsoffen, feuchte Wände trocknen aus, und die Heizkosten sinken. Die geopathogenen und Elektrosmog Belastungen, einschließlich ortsunabhängiger Energieüberhöhungen durch die Funkwellen und den Elektrosmog werden stark reduziert.
Schmollas Untersuchungen bei angeblichen AKW-nahen Kindes-Leukämiefällen ergaben ebenfalls meistens stattdessen eine Elektrosmog-Grundlage. Die Strahlung kann so unglaublich hoch sein, dass eine Leuchtstoffröhre zu leuchten anfängt.
Neues gegen Feuchtigkeit? (NH 6.8)
Die kurze Wellenlänge von 2,2 cm der elektrischen Versorgungsleitungen (50 Hz) in Verbindung mit Funkwellen (von Handysendern) bilden ein elektromagnetisches Feld, welches zusätzlich Feuchtigkeit in den Wänden halten kann. Mit Herrn Schmollas patentierten Schwingungswellenumformer (siehe www.sw-umformer.de ) der die Wellenlänge von 2,2 cm auf 25 cm verlängert, bricht dieses elektromagnetische Feld zusammen und die Wände atmen und trocknen wieder.
Beispielsweise war nach Herrn Schmollas Aussagen ein in Kalksandstein gemauertes Haus, in dem sich die Tapeten durch Feuchtigkeit in den Wänden lösten, nach 6 Wochen ausgetrocknet. Bei Ziegel und Klinkerbauten kann das bis zu einem viertel Jahr dauern. Da trockene Wände besser isolieren, sind die Häuser dann im Sommer kühler und im Winter wärmer oder energiesparender.
Die Praxis zeigte, dass durch die Reduzierung des Heizungsvorlaufs um 3 – 5 Grad eine Heizkostenersparnis um rund 20 bis 30 Prozent möglich ist. Zusätzlich bringt der Schwingungswellenumformer Lebensenergie für die Hausbewohner, weil er energetisch vermindernde Strahlung (wie Elektrosmog, Funkwellen und geopathogene Zonen) weitgehend harmonisiert. Außerdem haben die Bewohner trockener Häuser weniger Rheuma und Erkältungskrankheiten.